Christlicher Kreis deutscher Spätaussiedler aus Russland

Die kleine Gruppe deutscher Spätaussiedler feiert regelmäßig traditionelle Gottesdienste wie in ihrer alten Heimat.

Nach der politischen Wende zu Beginn der 90er-Jahre mit der Öffnung des „Eisernen Vorhangs“ kamen viele deutsche Spätaussiedler aus Russland und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken nach Deutschland. Auch in Herbolzheim und Umgebung fanden viele Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion eine neue Heimat.
In der Zeit ihres Lebens unter dem kommunistischen Regime gab ihnen ihr Glaube und ihre Religion ein Gefühl der Geborgenheit und des Zusammengehörens.
Diese Kultur des Zusammengehörens im Glauben in dem rituellen Rahmen, der ihnen aus der Vergangenheit vertraut ist, wird bis heute von ihnen gepflegt in Zusammenkünften mit Gottesdiensten.
Außer diesen Zusammenkünften besuchen unsere deutschen Spätaussiedler auch unsere Gottesdienste.
Der Kreis Christlicher Russlanddeutscher trifft sich:
Jeweils am Samstag und Sonntag um 14 Uhr in unserem Gemeindezentrum oder nach Absprache in der Evangelischen Kirche am Berg.